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Mendener Stiftung Denkmal
und Kultur
Ein Stadtportrait zum Verlieben
Das neue auf 500 Exemplare limitierte Plakat von Wilhelm Schlote ist da. Für dieses Werk hat sich der Künstler durch Zeitungsleser inspirieren lassen. Mendener Bürgerinnen und Bürger haben für Motive Vorschläge gemacht und gewählt.
Entstanden ist ein bunter Bilderbogen, gemalt als Kritzeleien, Kleckse und Krakel voller Charme und Lebenslust – faszinierend und variantenreich wie die Stadt selbst. Enthalten ist ein großes Potpourri dessen, was Menden ausmacht: St. Vincenz, die Altstadt, das alte Rathaus, die Kirmes, die Leitmecke und natürlich Menden à la carte. 
Die engagierten Projekte der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur, das Schmarotzerhaus und der Poenigeturm, haben für die Mendener Bürgerinnen und Bürger eine hohe Bedeutung und sind daher ebenfalls auf dem Plakat vertreten. In der für Schlote typischen Handschrift entstand ein höchst lebendiges Abbild der Stadt und seiner Bewohner in vielen kleinen Bildern – ein Porträt zum Verlieben!
Das Plakat ist exklusiv in der Stadtinformation und der Buchhandlung Daub erhältlich.
Mendener Stiftung Denkmal
und Kultur
Auszeichnung scheinbar unscheinbar
der Stiftung Kleines Bürgerhaus
Die private Stiftung Kleines Bürgerhaus engagiert sich für historische kleine Bürgerhäuser in Westfalen-Lippe. Prämiert werden herausragende Leistungen zur Erforschung, Dokumentation, Erhaltung und Präsentation des Bautyps "Kleines Bürgerhaus" in Westfalen-Lippe, die beispielhaft die Bau- und Lebensformen rund um diesen Bautyp vermitteln. Dazu vergibt sie seit dem Jahr 2010 alle zwei Jahre den Preis scheinbar unscheinbar. Im Juni 2010 wurde dieser Preis der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur für die Restauration des Schmarotzerhauses überreicht.
Vom Sorgen-Denkmal zum Aushängeschild:
LWL zeichnet Schmarotzerhaus als Denkmal des Monats
November 2009 aus
Das kleine Fachwerkgebäude An der 
An der Stadtmauer 5 im Jahr 2007Stadtmauer 5
steht seit 1986 als Baudenkmal unter Schutz und
ist in die Denkmalliste der Stadt Menden
eingetragen. Lange war dieses Gebäude aus dem
frühen 18. Jahrhundert, das ehemals als Wohnung
und Werkstatt diente, ein „Sorgenkind der
Denkmalpflege“, denn seit der Unterschutzstellung
und auch viele Jahre vorher waren keine
Reparaturmaßnahmen oder größere Sicherung an dem
Gebäude erfolgt, das Haus seit mehreren
Jahrzehnten unbewohnt und in einem relativ
schlechten Erhaltungszustand.
Es ist sehr erfreulich, dass es gelungen ist, das
scheinbar aussichtslose Schicksal dieses kleinen
Hauses zu wenden und hier ein 
An der Stadtmauer 5 im Jahr 2009gemeinsam
getragenes und denkmalverträgliches Gesamtkonzept
zu entwickeln. Damit wird nicht nur der Erhalt
des Hauses gesichert sondern ihm wird auch eine
zukunftsträchtige neue Nutzung eröffnet, mit der
allen BewohnerInnen und BesucherInnen der Stadt
anschaulich Geschichte und Kultur vermitteln
werden kann.
Das bemerkenswerte Ergebnis zeigt, dass sich die
Mühen und Anstrengungen, die physisch, materiell
und ideell hier verwendet wurden, sehr gelohnt
haben. Der Mendener Stiftung für Denkmal und
Kultur, Peter Hoppe und der Stadt Menden kann
deshalb zu dem sehr gelungenen Ergebnis
gratuliert werden.
Dr.-Ing. Barbara Seifen Quelle: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Übergabe
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